Die Häuser der Hoffnung

Das alte und das neue Haus

Der Verein betreibt in Kathmandu zwei Häuser, die beide nahe beieinander in Dhapasi (nördlich des Zentrums von Kathmandu) liegen. Im „alten Haus“ wohnen alle Kinder ab Klasse 8,  im „neuen Haus“ seit April 2016 die Jüngeren ab Kindergartenalter.

Die Kinder leben in familienähnlichen Strukturen und werden von einer nepalesischen Familie, weiteren Angestellten und den Praktikanten betreut. Sie werden bis zum ihrem Schulabschluss, und danach während ihrer Berufsausbildung oder ihres Studiums vom Verein unterstützt.

Das Alte Dhapasi Haus
Das alte Haus
Neues Dhapasi Haus
Das neue Haus

Die Praktikanten betreuen die Kinder während der Hausaufgaben, helfen bei den Prüfungsvorbereitungen und vor allem beim Englischlernen. Außerdem bringen sich in der Freizeit und in den Ferien mit ihren jeweiligen besonderen Interessen und Talenten ein (beispielsweise Sport, Singen, Tanzen, Theaterspielen, Malen und Basteln) und organisieren Spiele und Ausflüge in die Umgebung.


Alltag

Alltag

Wie sieht der Alltag der Kinder in den beiden Häusern aus?

Feste

Feste

Es wird großer Wert darauf gelegt, hinduistische Feste, aber auch Weihnachten und Ostern, gemeinsam mit den Kindern zu feiern. 

Freizeitaktivitäten

Samstage, Ferien und freie Tage

Die Praktikanten organisieren verschiedene Freizeitaktivitäten und Ausflüge.



Die Hausleitung

Die beider Häuser werden von einer nepalesischen Familie geleitet.

Die Didis

"Didi" bedeutet übersetzt „große Schwester“. Die Didis sind die Hausangestellten in den beiden Häusern. Sie kümmern sich um den Haushalt, waschen die Wäsche, halten das Haus sauber und sorgen für volle Mägen der über 150 Kinder und Praktikanten. Ihr Daal Bhat ist das beste in ganz Nepal!

 

Appartmentboys und Appartmentgirls

Die sogenannten Appartementboys und -girls sind in den Häusern aufgewachsen. Sie haben die Schule bereits abgeschlossen und studieren oder machen eine Berufsausbildung.

Untergebracht sind sie in zwei Appartements (woher sich auch der Name ableitet) unweit der Häuser, die der Verein angemietet hat. Sie leben hier weitgehend selbstständig und werden vom Verein finanziell unterstützt, bis sie auf eigenen Beinen stehen.