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Namaste!

Der Verein Haus der Hoffnung – Hilfe für  Nepal e. V. führt ein Kinderheim in Kathmandu mit über 150 Kindern von 4 Jahren bis zu ihrer Selbstständigkeit. Außerdem werden weitere Projekte gefördert, etwa die Übernahme des Schulgeldes von 50 Kindern. 2015 leistete er außerdem Erdbebensoforthilfe. Der Verein ist vor Ort unter dem Namen Self Help Nepal registriert.

Der Verein: Hausleiter Navraj und Vereinsgründerin Ellen Dietrich an Tihar
Patenschaft und Spende: Jamuna und Ishita in Schuluniformen
Praktikum im Haus der Hoffnung

Mitarbeit
Die Häuser der Hoffnung: Zwei der kleinen Jungs schauen durchs Fenster ins neue Haus

Aktuelles aus unserem Blog


Nina Schneider #meroNepal (Di, 18 Sep 2018)
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Antonia Siebeck #meroNepal (Di, 11 Sep 2018)
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Gwendolin Schultheiss #meroNepal (Di, 21 Aug 2018)
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Anstehende Termine


23. Oktober 2018 Benefizbilderschau mit Roland Haag

im Ärztezentrum Ellwangen

6. bis 21. November 2018 - Rundreise nach Nepal

19. bis 26. November 2018 optionale Verlängerungswoche „Schnuppertrek“ 

25. November 2018 Benefizkonzert mit Joy of Gospel

in der Jakobuskirche in Bargau

Um mehr Infos zu den einzelnen Terminen zu erhalten, lohnt sich ein Blick in unsere Updates.

Weitere Termine entnehmen Sie bitte unserem Veranstaltungskalender.


Blog


Selfhelpnepal Instagram Account

Bericht Fun Valley Besuch 
Ein paar Wochen lang, war der Besuch des Fun Valley mit allen Kindern geplant. Nur fiel dieser 
mehrfach wegen schlechtem Wetter aus und die Unzufriedenheit auf Seiten der Kids stieg stetig an. 
So entschieden wir uns am freien Tag des Teej Festivals, dem 12.09., den Weg in den Wasser- und 
Spaßpark anzutreten, ganz egal, bei welchen Wetterbedingungen. 
Am Vorabend des Ausfluges besprachen wir unser Vorgehen, um alle Kinder aus beiden Häusern, 
sicher und geordnet ins Fun Valley und wieder zurück zu transportieren. Trotz des recht gut 
durchdachten Planes die Kinder in Gruppen für die verschiedenen Busse einzuteilen, zweifelten die 
meisten von uns daran, ob das auch alles so klappen würde. Tatsächlich funktionierte es aber besser 
als gedacht und wir starteten am folgenden Morgen nur unwesentlich zu spät mit vier vollgepackten 
Bussen in Richtung Stadtrand. Darunter ein Bus mit einer aufgedrehten, reinen Jungs-Besatzung und 
sogar Haushund Kali, die sich diesen Ausflug natürlich auch nicht entgehen lassen wollte. Jegliche 
Versuche sie des Busses zu verweisen, scheiterten, sodass man sich schließlich damit arrangierte sie 
mitzunehmen. 
Nach einer rund einstündigen Fahrt, kamen die hohen Rutschtürme des Fun Valley in Sichtweite und 
Freudenschreie und Jubel hallten aus den Bussen hinaus. Es wurde sich schnell umgezogen und ab 
ging die wilde Fahrt. 
Ohne feste Gruppen plantschten all die Kinder eigenständig in den verschiedenen Becken herum, 
nutzten die Rutschen und versuchten sich an den Attraktionen im Freizeitparkbereich; unter 
anderem einem BreakDancer, Autoscooter und Riesenrad. 
Entgegen unserer Sorgen um das Wetter, verdrängte die Sonne alle Wolken vom Himmel und es 
wurde in Windeseile warm. Mit dem Erscheinen der Sonne entblößte sich auch die Schönheit des 
Ambientes, in welches das Fun Valley eingebettet ist. Wie der Name bereits verrät, befindet der Park 
sich in einem Tal, das von hohen grünen Hügeln umgeben ist. Auf einem dieser Hügel steht nichts 
Geringeres, als die größte Shiva-Statue der Welt. 
So vergingen mehrere Stunden, in denen die Kinder sich frei im Fun Valley austoben durften. 
Besonders beliebt war die schnelle Reifenrutsche, die bei uns Praktikanten jedoch eher die Angst aus 
der Rutsche zu fliegen hervorrief und für die ein oder andere kleine Wunde sorgte. 
Hündin Kali war natürlich auch mit von der Partie und ließ sich die Chance nicht nehmen, den 
Vorstoß in eines der Becken zu wagen. Die Versuche des Personals sie anschließend des Geländes zu 
verweisen, erwiesen sich ebenso zwecklos, wie unser Versuch sie morgens im Haus zu lassen. 
Im Laufe des Tages verlagerte sich der Besuch immer weiter vom Schwimm- und Rutschbereich in 
den kleinen integrierten Freizeitpark. Die Kinder fuhren viele der Attraktionen gleich mehrere Male 
und auch wir Volunteers wurden oftmals an der Hand genommen und begleiteten sie. 
Schließlich war es Zeit für einen Snack, der extra bestellt und aus der Stadt abgeholt wurde. Für jedes 
Kind gab es Samosas(Teigtaschen mit Kartoffeln und Kichererbsen) sowie das süße Namkeem, das 
jedoch nicht auf die größte Begeisterung stieß. Im Schatten der Shiva Statue wurde also mit allen zu 
Mittag gegessen und eine kleine Verschnaufpause eingelegt. 
Wir entschieden uns anschließend die Gruppe aufzuteilen. So fuhren zwei der vier Busse zu der Shiva 
Statue hoch und der Rest unserer großen Truppe machte sich erneut auf den Weg zu den 
verschiedenen Becken und Rutschen